Die Referenten (in zeitlicher Reihenfolge)

Dr. Christoph Tempich
Chief Data Economist
inovex GmbH
Alexander Broj
Partner Digital Transformation
BearingPoint
Claire Range, Managerin Energieeffizienz, Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz
Prof.Dr. IreneBertschek
Leitung Digit.Ökonomie
ZEW - Centre for European Economic Research
Dr. Cord Winkelmann
Co-Gründer und Geschäftsführer
Sensosurf GmbH
Dr. Dieter Braun
Co-Gründer und Geschäftsführer
krumedia GmbH
Luis Sperr,
Geschäftsführer,
mapegy GmbH
Andreas Filipiak
Leiter Vertrieb&After Sales
AMF-Bruns GmbH
Dr. Alexander Maier
Teamleiter "Machine Learning"
Fraunhofer IOSB- INA
Dr. Christoph Schneider
Lehrstuhl für Wissenschaftssoziologie
Technische Universität München
Elvira Obst
Head of Global CC AfterSales
T-Systems Intern. GmbH
Dr. Simon Koopmann
Co-Gründer und Geschäftsführer
envelio GmbH
Christopher Coenen
Institut für Technikfolgenabschätzung
KIT Karlsruher Institute of Technology
Britta Hilt,
Geschäftsführerin,
IS Predict GmbH
Frederick Lessmann
Co-Gründer und Geschäftsführer
otego GmbH
Amra Huber
Business Model Innovation Team
SAP SE
Dr. Stefan Kusterer
Chief Technology Officer
connyun - A Kuka Company
Michael Appel
Associated Partner CIO Advisory & Technology
MHP- A Porsche Company
Dr. Martina Mara
Key Researcher RoboPsychology
ARS ELECTRONICA LINZ GmbH
Dr. Boris Schilder
Energy & Utilities Service Group
Opel Automobile GmbH
Dr. Christoph Amma
Co-Gründer & Geschäftsführer
Kinemic GmbH
Alexei Kolesnikow
Geschäftsführer
Bitnamic GmbH
Edwin Shirzad,
Digital Factory Division,
Siemens AG
Achim Schneider
Geschäftsführer
Rüdenauer 3D Technology GmbH
Sven Wilms,
Geschäftsführer,
Software Innovation Bridge

Dr. Christoph Tempich ist Chief Data Economist bei der inovex GmbH, einem innovativen Dienstleistungsunternehmen für digitale Transformationsprojekte. Sein Interesse gilt den wirtschaftlichen Aspekten der digitalen Transformation und den strategischen Implikationen einer Daten-Ökonomie. Damit unterstützt er Firmen aller Branchen bei der Etablierung und Verbesserung von digitalen Geschäftsmodellen, insbesondere der Kreation und Implementierung von Datenprodukten. Er hält Vorträge über die Erfolgsfaktoren von Datenprodukten, über die Anwendungsbereiche von maschinellem Lernen und Deep Learning und über die organisatorischen Veränderungen, die sich aus der digitalen Transformation ergeben. Dr. Tempich hat 2006 über die Anwendung von Künstlicher Intelligenz im Wissensmanagement an der Universität Karlsruhe promoviert.

„Roboter, Rebellen, Relikte“, die neue Auflage der Digitalisierungsstudie von BearingPoint, zeigt auf, wo die Schwierigkeiten liegen: Es ist nicht aussreichend, nur die notwendige Technologie anzuschaffen. Vielmehr ist eine Anpassung der Abläufe entlang der Wertschöpfungskette und Neuausrichtung der gesamten Geschäftsstrategie auf digitale Handlungsprozesse erforderlich. Damit dies gelingt, muss der Fokus vor allem auf der ganzheitlichen Umsetzung und dem systematischen Ineinandergreifen aller Organe des Unternehmens liegen. Das Kapitel „Robots“ beschäftigt sich mit dem Bereich der Automatisierung, dessen Weiterentwicklung weiterhin großes Potenzial birgt. Im Teil „Rebels“ wird analysiert, welche Hürden digitale Vordenker noch zu überwinden haben.

Energieeffizienz ist der ökonomische, ökologische und soziale Imperativ des 21. Jahrhunderts. Die DENEFF widmet sich in besonderem Maße dem Thema der Energieeffizienz in der Industrie. Gegenstand der Arbeit sind unter anderem Themen wie allgemeine Rahmenbedingungen für Energieeffizienz in der Industrie, Förderprogramme für hocheffiziente Querschnittstechnologien, Einbindung von Energieeffizienzgegenleistungen für Ausnahmeregelungen bei Energiesteuern und mögliche steuerliche Abschreibungsmodelle für industrielle  Energieeffizienzinvestitionen.

Claire Range, Managerin Energieeffizienz, Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz stellt vor, welche Möglichkeiten es für eine hohe Energieeffizienz in der Industrie gibt.

Technologische Entwicklungen wie Cloud Computing, Big Data, Industrie 4.0 sind Wegbereiter der digitalen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Für Unternehmen ergeben sich dadurch Chancen und Herausforderungen. Die Innovationspolitik ist gefordert, diesen Transformationsprozess zu begleiten, in dem sie günstige Rahmenbedingungen hierfür schafft. Frau Prof. Dr. Irene Bertschek, Head of Department Digital Economy, ZEW - Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung zeigt kompetent und fundiert den Status der Digitalisierung und der Technologie-Ansätze Cloud-Computing, Big Data und Industrie 4.0 und stellt Befunde und mögliche Maßnahmen der verbesserten Finanzierung von Forschung und Innovation vor.

Um Verbesserungen durchführen zu können, benötigt man aussagefähige Daten. Daten zum Beispiel aus Sensorik. Doch häufig stoßen herkömmlichen Sensoren an ihre Grenzen in ihren Einsatzszenarien. Das Startup Sensosurf transferiert erfolgreich Technologien der Mikrosystemtechnik in die rauen Umgebungsbedingungen des Maschinenbaus und bietet  einzigartige Technologien der Sensorintegration ganz auf individuelle mechanische Bauteile und Maschinen zugeschnitten. Zum Aufbau dieser Sensoren werden eine Vielzahl von Fertigungsprozessen von der Dünnschicht- bis zur Drucktechnologie verwendet. Dieser Vortrag zeigt die neuen Einsatzszenarien und ihre entsprechend verwendeten Technologien auf.

Energiemanagement ist heute aus dem betrieblichen Umfeld nicht mehr wegzudenken. Bei der Zertifizierung nach ISO 50001, nach EMAS oder einfach nur aus ökonomischer und ökologischer Motivation setzt man hierbei auf eine hochspezialisierte Software. Ein gutes Energiemanagementsystem bietet Ihnen hierbei einen ganzheitlichen Ansatz, um Ihre Potenziale für Energieeffizienz unternehmensweit oder konzernweit zu nutzen.

Dr. Dieter Braun, Co-Gründer und Geschäftführer der Krumedia GmbH, stellt die Energiemanagement-Software enerchart vor.

mapegy versorgt Unternehmen mit den wichtigsten Erkenntnissen aus globalen Innovations- und Technologiedaten und bietet die leistungsfähigsten und intuitivsten Tools, um Innovation, Wettbewerb und Technologietrends zu messen und zu beobachten. Für diese Zielsetzung hat mapegy die weltweit erste Innovationsplattform entwickelt, die neueste Expertenmeldungen aus der globalen Innovationswelt (mapegy Innovation News) vereint mit datenbasierten automatisierten Briefings zu relevanten Technologien & Akteuren (mapegy Innovation Graph). Einmalig ist dabei auch    der 360°-Blick auf Markt- und Technologieinformationen auf Basis von Patenten, Wissenschaft, Technischen Standards, Presse- und Social Media sowie die Möglichkeit,  Ein- und Überblick nicht nur einigen wenigen Managern, sondern allen Innovatoren zur Verfügung zu stellen.

AMF-Bruns ist bekannt für seine Fördertechnik. Mit rund 360 Mitarbeitern im Hauptwerk Apen sowie im Zweigwerk Friesoythe werden die Wünsche der Kunden in den Bereichen Förderanlagen und Hubmatik umsetzt. Im Bereich der Schneckenförderer setzt AMF-Bruns auf die Sensirk der Firma Sensosurf. In diesem Vortrag geht Andreas Filipiak auf die Herausforderungen, die Lösung und die ersten Erfahrungen in diesem Bereich mit der Sensorik der Fa. Sensosurf in den Wellen der Förderungstechnik ein.

Die steigende Komplexität in Produktions- und Logistiksystemen überfordert zunehmend den Menschen in der Einrichtung, dem Monitoring und einer ggf. gewünschten Optimierung des Prozesses. Mittels Methoden des Maschinellen Lernens werden dem Menschen Hilfsmittel in die Hand gegeben, die eine Reduktion der wahrgenommenen Komplexität ermöglichen. Diese Methoden nutzen die vorhandene Datenbasis in den Systemen und erkennen automatisch Fehlfunktionen im Betrieb. Ferner wird eine Optimierung ermöglicht, z.B. bezogen auf Energieverbrauch, Verfahrwege der Logistiksysteme oder die Taktzeit einer Produktion.

In diesem Vortrag werden ausgewählte Verfahren des maschinellen Lernens präsentiert, die datenbasiert Modelle des Normalverhaltens identifizieren und diese zur Diagnose und Optimierung verwenden. Abgerundet wird es durch Beispiele aus der Praxis, in denen die Machbarkeit der Methoden im Realbetrieb belegt wird.

Die "Maker-Bewegung" möchte neue und moderne Produktionstechnologien, wie 3D-Drucker, Lasercutter, CNC-Fräsen, einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Offene Werkstätten, die sogenannten FabLabs, haben sich als lokale Anziehungspunkte für Tüftler, Bastler, Künstler, Laien und Profis und ihre kreativen Projekte bereits weltweit etabliert. Hier kann man "fast alles" herstellen - und lernen, wie man fast alles herstellt. Hochgradig digital und lokal vernetzt entstehen so neue Prozesse der Organisation technischen Wissens.

Der Soziologe Christoph Schneider, Mitgründer des FabLab Karlsruhe e. V. und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Munich Center for Technology in Society an der TU München zeichnet in seinem Vortrag die sozialen Innovationen nach, die dazu beigetragen haben, den Ansatz der "offenen Technologie" in die Welt der digitalen Fabrikation zu tragen.

Next Generation Maintenance ist ein E2E Ansatz, der den Maintenance Prozess mit dem Produktentstehungs Prozess verbindet. Denn Produktion und Produktentstehung hängen voneinander ab. Wer diesen Zusammenhang versteht, kann daraus Kapital schlagen und seine Erzeugnisse und Produktion optimieren. Selbstlernende Algorithmen verwandeln Maschinendaten in Rohstoffe für Innovation und Wertschöpfung.

Frau Elvira Obst, Head of Global Competence Center Sales & Aftersales von T-Systems International, stellt den Ansatz und ausgewählte Kundenprojekten vor und zeigt wie T-Systems mit seiner langjährigen Industrie Expertise die Kunden bei der digitalen Transformation in der Instandhaltung begleitet und hierbei auch Partner Lösungen wie z.B von IS Predict integriert.

Die Energiewende findet in den Stromverteilungsnetzen statt. Dort müssen erneuerbare Erzeugungsanlagen und die Elektromobilität integriert werden. envelio möchte einen Beitrag zum Gelingen einer kosteneffizienten Energiewende leisten. Dazu bietet envelio Netzbetreibern die Intelligent Grid Platform, um Stromnetze im digitalen Zeitalter automatisiert zu planen und zu bewirtschaften. Dr. Koopmamm, Co-Gründer und Geschäftsführer wird den Ansatz von envelio und die ersten Kundenbeispiele vorstellen.

Das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) erforscht wissenschaftliche und technische Entwicklungen in Bezug auf systemische Zusammenhänge und Technikfolgen. Es erarbeitet und vermittelt Wissen und Bewertungen und entwirft Handlungs- und Gestaltungsoptionen. Ethische, ökologische, ökonomische, soziale, politisch-institutionelle und kulturelle Fragestellungen stehen im Mittelpunkt der Forschung.

IS Predict beschäftigt sich seit ca. 7 Jahren mit Predictive Analytics und hat mit ihren selbst-lernenden Algorithmen ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal entwickeln können. Ihre Lösung Predictive Intelligence ist vielfach ausgezeichnet worden und bereits bei vielen namhaften Unternehmen im Einsatz, sie sind Partner der SAP und T-Systems. In ihren Vorträgen geht Britta Hilt auf die aufgeführten Themen ein und zeigt Kundenreferenz-Beispiele hierzu auf. 

Funksensoren spielen in industriellen Anlagen eine immer größere Rolle, denn mit den zusätzlich gewonnenen Daten kann die Stabilität und Effizienz von Prozessen drastisch gesteigert werden. Da warme Rohrleitungen oder Maschinenteile fast überall verfügbar sind, werden otego-TEGs (Thermoelektrische Generatoren) künftig eine kostengünstige und nachhaltige Alternative zu Batterien als dezentrale Energieversorgung darstellen. Dies ist Energy-Harvesting für drahtlose Sensornetzwerke der Industrie 4.0.

 

 

Die fortschreitende Globalisierung, der anhaltender Zeit- und Kostendruck, der sozio-demografische Wandel und der Einsatz neuer Technologien stellen Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Ein Schlüssel zur erfolgreichen Bewältigung dieser Herausforderungen ist die Fähigkeit zur ständigen Innovation. Aber was macht man, wenn Unternehmen eigentlich sehr gut dastehen, „gesund“ sind? Claus von Riegen, Vice President & Head of Business Model Innovation der SAP SE stellt in seinem anschaulichen Vortrag vor, wie man das Corporate Immunsystem kennen- und schätzen lernt, ein Antiallergikum entwickelt, um radikale Innovationen vor dem Konzern zu schützen und das Immunsystem neu trainiert, um den Konzern auf die wachsende Innovation vorzubereiten.

connyun ist ein Technologie-Ableger des Robotik-Weltmarktführers KUKA. Die skalierbare connyun-IIoT-Plattform befähigt eine innovative Community, digitale Services anzubieten. Diese Services können die Effizienz und Flexibilität von Maschinen, Linien und daher von kompletten Produktionen voranbringen. Maschinenbauer und Systemintegratoren können durch Innovationskooperationen mit führenden Software-Partnern in den Bereichen Big Data und Maschinelles Lernen hochwertige digitale Lösungen für Produktionsfachkräfte anbieten. Produktionsfachkräfte profitieren von einem wachsenden Ecosystem aus innovativen Apps, die neue Business-Modelle ermöglichen und die Effizienz steigern.

In seinem Vortrag wird Dr. Hirning darstellen, wie sich Arbeitsumgebungen und Organisationsanforderungen aufgrund des technischen Fortschritts verändern. Anhand des eigenen Beispiels des MHPLabs wird illustriert, wie neue Arbeitsbedingungen und dadurch ein kultureller Wandel erleichtert werden, um Innovationen zu beschleunigen. Fortgeschrittene Automation durch Künstliche Intelligenz verändert auch die operativen Prozesse. Auch dieser generelle Trend in unseer Arbeitswelt wird informativ dargestellt.

Das ARS ELECTRONICA FUTURELAB ist der Forschungs- und Entwicklungsmotor der Ars Electronica. Dieser Bereich ist als künstlerisch-wissenschaftlicher Think-Tank und als Atelier-Labor (bzw. Labor-Atelier) konzipiert. Als prototypische Zukunfts-Skizzen bieten seine Innovationen eine Diskussionsgrundlage und dienen gleichermaßen als Einladung an die Gesellschaft am Diskurs über zukunftsrelevante Themen teilzunehmen. Martina Mara ist Medienpsychologin und leitet am Ars Electronica Futurelab den Forschungsbereich RoboPsychology. Gemeinsam mit internationalen Partnern aus Industrie und Wissenschaft untersucht sie dabei, wie Roboter in unterschiedlichen Einsatzgebieten künftig aussehen und kommunizieren sollen, damit wir Menschen uns mit ihnen wohlfühlen und die autonome Technologie nicht als Bedrohung erleben.

Die Adam Opel AG in Rüsselheim erzeugt eigenen Strom und damit verbunden auch Wärme, benötigt andererseits Strom, Gas und Wärme. Abhängig von den benötigten Strom- und / oder Wärmebedarfen, den externen Kosten für Strom- und Gasankauf und den erzielbaren Strompreisen beim Verkauf des erzeugten Strom, werden die Strom-/Wärmeerzeugungsanlagen unterschiedlich gesteuert. Es wird ein Projekt mit der selbst-lernenden Predictive Intelligence Lösung von IS Predict vorgestellt, das einerseits hochgenau den Wärmebedarf und den Strombedarf für die verschiedenen Standorte prognostiziert und andererseits einen Vermarktungsfahrplan erstellt in Abhängigkeit von der Grenzpreiskalkulation.

Kinemic bietet neuartige Interaktionslösungen für industrielle Anwendungen und Prozesse. Diese Gestensteuerungen werden genutzt für Qualitätskontrolle, als Tastaturersatz, im mobilen Outdoor-Einsatz, für Reinsträume oder Wartung & Service, mit oder ohne Kombination mit Augmented-Reality-Brillen, Head-Mounted Displays und Virtual Reality Brillen. Kinemic stellt die Technologie, deren Einsatzszenarien und Kundenbeispiele vor.

Bitnamic stellt die mobile Smart-Service-Lösung VIOS vor, die entwickelt wurde, um industrielle Serviceprozesse zu verbessern und zu beschleunigen. Bei komplexen Maschinen und Anlagen wird im Inspektionsfall häufig das Spezialwissen von Experten weltweit benötigt. Mit dem System VIOS bringt Bitnamic dieses Wissen ohne Zeitverlust zum Techniker an die Maschine, um Inspektions- und Stillstandzeiten sowie Reisekosten zu reduzieren. Der Experte kann sich durch eine Live-Video-Verbindung zum Techniker vor Ort ein Bild der Situation machen und die Lösung gemeinsam diskutieren. Dies funktioniert auf PCs, Laptops, Tablets, Smartphones oder Datenbrillen. In einem Praxisbeispiel wird gezeigt, wie das System in der Luftfahrt eingesetzt werden kann.

Die Zertifizierung gemäß ISO50001 boomt in Deutschland. Die Motivation liegt oft in der Reduzierung der EEG-Umlage. Ein schöner Nebeneffekt: Reduzierter Verbrauch. Energiemanagement gemäß ISO50001 wird immer die Grundlage für das Handeln und der Freifahrtschein für Konformität.

Kernelement ist immer ein technisches Energiemanagement System, das Transparenz schafft - wieviel Energie verbrauche ich wann und wo. Nur so kann die Energie- und Ressourceneffizienz dauerhaft gesteigert werden. Es besteht zunehmend der Wunsch, auch die Produktion selbst zu erfassen und zu optimieren. Dazu trägt auch die Diskussion rundum Industrie 4.0 bei.

Energiemanagement mit SIMATIC trägt diesem Trend Rechnung mit einen in die Automatisierung integrierten Ansatz: Integrierte Energiedatenerfassung, maschinen-nahes-Energiemanagement, Skalierbarkeit von der Anlage- bis hin zum unternehmensweiten System konform zu ISO50001.

Das KIT Spin-off Rüdenauer 3D Technology (R3DT) bietet schnell und überall einsetzbare Lösungen für den Einsatz günstiger Virtual Reality (VR)-Technologie in der industriellen Fertigungs- und Arbeitsplanung, in der Entwicklung, in Vertrieb und Marketing sowie in Schulung und Wartung. Mit dem VR-Softwaretool von R3DT können kleine, mittelständische und große Unternehmen ihre Prozesse von der Planung bis zur Einführung von Produkten, Maschinen und Anlagen oder Fertigungslinien deutlich beschleunigen und verbilligen. Ebenso wird das Endprodukt im Verkaufsgespräch in Originalgröße und 360° erlebbar. Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter werden eingebunden, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Software Innovation Bridge ist eine Vertriebsgesellschaft für Start-Ups und unterstützt ausgewählte innovative junge Unternehmen bei ihrem Markteinstieg. Sven Wilms wird moderierend durch die Online-Konferenz führen.