Gesund sein heißt erfolgreich sein!

Obstkörbe, Tischfußball und Lippenbekenntnisse reichen nicht aus. Viele kleine „Gießkannen-Maßnahmen“ haben einen geringen Effekt auf den Unternehmenserfolg durch ein Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Arbeitgeber stehen vor der Herausforderung, gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten. Der demografische Wandel, aber vor allem die veränderte Erwartungshaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen den Unternehmenschefs zu schaffen. Karriere und ein hoher Verdienst stehen nicht mehr so hoch im Kurs bei jungen Menschen. Die Aspekte Gesundheit und Wohlbefinden zählen zu den Top3 Werten der erwerbstätigen Bevölkerung. Es zeigt sich, dass Unternehmen, die der Gesundheit eine hohe Priorität einräumen, in der Arbeitgeberattraktivität höher gerankt sind. Eine Studie belegt den direkten Zusammenhang zwischen Betrieblichem Gesundheitsmanagement und emotionaler Mitarbeiterbindung (wie berichteten in unserm Blog im Juni 2016 darüber). Demnach fühlen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärker an ihren Arbeitgeber gebunden, wenn dieser BGM-Möglichkeiten anbietet.

Ein strategisch entwickelter Maßnahmenkatalog stellt sich, dass das Angebot zum Unternehmen und den Bedürfnissen der Arbeitnehmer passt. Die Digitalisierung kann hier helfen, zum Beispiel das digitale Analyse-Tool mesana von der Firma Corvolution. Es misst per Sensor 16 Gesundheits-parameter der Nutzer und unterstützt BGM-Verantwortliche, die richtigen BGF-Maßnahmen zu initiieren. Unternehmens- und Mitarbeiterführung spielen aber ebenso eine wichtige Rolle. Wichtig ist: die Balance macht es. Und die Unterstützung des Managements, dass erkennen muss: Gesund sein heißt erfolgreich sein!